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Förderinnennetzwerk an der Kunsthochschule für Medien Köln
Updated: 8 weeks 3 days ago

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mon, 04/14/2008 - 12:48

Richtlinien
zur Umsetzung des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern
in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen.

Vom 10. März 2008

Richtlinien, Merkblätter und Nebenbestimmungen sowie die Vordrucke für förmliche Förderanträge können abgerufen werden unter

www.kp.dlr.de/profi/easy/bmbf/index.htm
/>

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in - Postdoc

Sat, 02/23/2008 - 16:36

Am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik des Fachbereiches 9 Kulturwissenschaften (Prof. Dr. Irene Nierhaus) ist zum
nächstmöglichen Zeitpunkt unter der Vorbehalt der Stellenfreigabe eine Stelle als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in - Postdoc
Entgeltgruppe 13 TVL
mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit
für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Aufgaben:
Lehre in BA/ MA-Studiengängen (mittlere bis neueste Kunstgeschichte) gemäß LVNV.
Forschung im Bereich Kunstgeschichte vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit Anschlussstellen zur Raum- Bild- und
Geschlechterforschung (Habilitationsprojekt). Mitwirkung, Vorbereitung und Durchführung von inhaltlichen und organisatorischen
Forschungsaufgaben, selbständig und in Zusammenarbeit im Forschungsfeld „Bild/ Raum/ Subjekt (Geschlecht)“.

Anforderungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium und Promotion in Kunstgeschichte oder Kunstwissenschaft mit Schwerpunkten in oben genannten Forschungsbereichen.

Eine oder mehrere der folgenden Zusatzqualifikationen sind wünschenswert:
a) Interesse an Fragen der Kunstvermittlung.
b) Grundkenntnisse der Diskussion um Autorschaft
c) Gegenwartskunst

Erwartet wird die Fähigkeit zu Konzeptdenken, Teamarbeit, eine ausgeprägte Kommunikationskompetenz sowie gute englische
Sprachkenntnisse.

Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen und fordert deshalb Frauen
ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang
gegeben.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einer Kurzdarstellung des eigenen Forschungsinteresses auf einer halben A4- Seite werden unter Angabe der Kennziffer A 29/08 erbeten bis zum 15. April 2007 an

Universität Bremen
Fachbereich 9, Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik, Sekretariat, Postfach 33 04 40, 28334 Bremen

Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien (keine Mappen) einzureichen, da wir sie aus Kostengründen nicht
zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

STIPENDIENAUSSCHREIBUNG 2008/09: ...

Fri, 02/15/2008 - 21:32

STIPENDIENAUSSCHREIBUNG 2008/09: “TENSION/SPANNUNG”
(English version below)

ICI Berlin, Christinenstr. 18/19, D-10119 Berlin. Tel: 030 / 473 7291
10
www.ici-berlin.org
Bewerbungsschluss: 6. April 2008

Im Rahmen seines ersten Leitprojekts Tension/Spannung schreibt das ICI
Kulturlabor Berlin folgende Stipendien für 2008/09 aus:

- 3-5 Jahresstipendien (jeweils 10 Monate, verlängerbar um ein Jahr).
Mindestens zwei Stipendien sind für Projekte gedacht, die sich mit
Spannung in einem naturwissenschaftlichen Sinn beschäftigen.

- 3 Kurzstipendien (jeweils drei Monate), von denen zwei für
Kuratoren/Kuratorinnen und Kunstschaffende bestimmt sind.

Das ICI Kulturlabor Berlin ist ein unabhängiges Kultur- und
Forschungszentrum, dessen Anliegen es ist, Spannungen zwischen
unterschiedlichen Kulturen und Diskursen produktiv zu machen. Das ICI
entwirft Leitprojekte, die auf mehrere Jahre hin ausgelegt sind und für
Fellows den Ausgangspunkt und Fokus eigener Aktivitäten bilden sollen.
Das erste Leitprojekt heißt Tension/Spannung. Der Ausdruck ‚Spannung‘
wird in unterschiedlichsten Bedeutungen und Kontexten verwendet:
elektrische, kreative, politische, religiöse, sexuelle Spannung. In all
diesen Fällen bezeichnet ‚Spannung‘ statische, aber instabile
Zustände am Rande von produktiven oder destruktiven Prozessen.
Indem das ICI sich in seinem ersten Leitprojekt der Bedeutung von ‚Spannung‘
widmet, strebt es nicht zuletzt danach, den eigenen Auftrag zu
reflektieren.

Im Herbst 2007 starteten sieben Fellows mit ihrer Arbeit am
ICI-Leitprojekt
Tension/Spannung. Für das zweite Jahr des Leitprojekts setzt das ICI
einen besonderen Schwerpunkt auf Spannung in einem
naturwissenschaftlichen Sinn. Das Institut lädt Forschende, Kuratoren/Kuratorinnen und
Kunstschaffende aus allen Disziplinen dazu ein, sich mit eigenen
Projekten zu beteiligen und dabei den Begriff ‚Spannung‘ sowohl innerhalb der
eigenen Arbeit als auch in Zusammenarbeit mit anderen Fellows des
Instituts zu erkunden.

Der produktive Austausch zwischen den Fellows ist ein zentrales
Anliegen des ICI.
Die Stipendienausschreibung zielt deswegen auf Forschende,
Kunstschaffende und Kuratoren/Kuratorinnen, die daran interessiert
sind, die konzeptionelle und theoretische Grundlage ihrer Projekte zu
reflektieren und sich darüber mit Fellows aus unterschiedlichen
akademischen Disziplinen auszutauschen. Insbesondere wird die Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme an Veranstaltungen des ICI und ein Wohnsitz
in Berlin für die Dauer des Stipendiums vorausgesetzt.

Beginn der Jahresstipendien ist der 15. September 2008. Die Stipendiendauer
beträgt zunächst zehn Monate und kann um ein weiteres Jahr verlängert
werden. Die Kurzstipendien dauern jeweils drei Monate und beginnen am
15.
September 2008, 12. Januar 2009 bzw. 4. Mai 2009. Die Stipendienhöhe
beträgt, abhängig vom jeweiligen akademischen Grad, zwischen 1100 und
1650 EUR im Monat.
Zugelassen sind Bewerber und Bewerberinnen aus allen Disziplinen,
sofern
sie einen Hochschulabschluss haben. Es besteht keine Altersbegrenzung,
allerdings darf aus stipendienrechtlichen Gründen der letzte
akademische
Abschluss (Hochschulexamen, Promotion bzw. Habilitation) zum Zeitpunkt
des
Stipendienantritt nicht länger als 10 Jahre zurückliegen. Gute englische
Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt.

Interessierte Bewerber sollten die application instructions
www.ici-berlin.org/fellowships/application-instructions/
/> lesen und ihre vollständige Bewerbung nur per Email an die darin
angegebene Adresse schicken.

Bewerbungsschluss: 6. April 2008

ART 2.0 und 1. KIU Kunstpreis Ausschreibung

Fri, 02/15/2008 - 21:32

Ausschreibung

ART 2.0 und 1. KIU Kunstpreis
Ein Kölner Kunstprojekt zum Web 2.0

Als Fachverband für Kölner IT- und Kommunikationsunternehmen möchte die Kölner Internet Union e.V. den Begriff Web 2.0 als
technisches und gesellschaftliches Gesamt-Phänomen aus neuer Perspektive beleuchten.

Die Verbandsmitglieder haben ihre persönlichen Assoziationen zum Web 2.0 in Stichwörtern zusammengetragen und daraus eine Tag Cloud gestaltet. Sie soll als Anregung für die Entstehung von Kunstwerken dienen, die sich mit dem Web 2.0 auseinander setzen.

Alle KünstlerInnen aus Köln und der Region sind aufgefordert, sich mit einem Kurzkonzept zu bewerben. Eine Jury mit Fachleuten der Bereiche Technologie, Kommunikation und Kunst wählt die besten Vorschläge aus und konzipiert daraus eine Ausstellung. In diesem Rahmen wird im April 2008 der 1. KIU Kunstpreis verliehen.

Die Ausstellung greift Werkzeuge und Kommunikationsformen des Web 2.0 in neuer Umgebung auf. Vor Ort werden die Besucher
aufgefordert, ihre persönlichen Assoziationen zu den Kunstwerken in Form von assoziativen Stichwörtern (Tags) auf Klebezetteln
festzuhalten und den Werken zuzuordnen. Die Projekt-Website art-zweinull.de dient als Plattform für die dauerhafte Dokumentation und Auseinandersetzung mit dem Thema Web 2.0.

Veranstalter: Kölner Internetunion e.V. (KIU)

Teilnahmebedingungen: ART 2.0 wendet sich an alle Künsterlinnen und Künstler, die in Köln und Umgebung leben und/oder arbeiten. Zugelassen sind alle Ausdrucksformen der bildenden Kunst im weitesten Sinne, auch Aktions- und Konzeptkunst.

Vorgabe: ART 2.0 Tag Cloud (Wortwolke) auf der Projekt-Website mit Stichwörtern zum Web 2.0 von den KIU-Mitgliedern.

Preisgeld: Der Jurypreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss: 15.02.2008

Bitte schicken Sie ein Kurzkonzept an:
Kölner Internetunion e.V.
Stichwort: ART 2.0
KölnTurm
Im Mediapark 8
50670 Köln
E-Mail an orga@art-zweinull.de
/>
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Martin Butz 0173 - 72 66 755
Anja Zielke 0170 - 38 37 945
orga@art-zweinull.de
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Deutscher Klangkunst-Preis 2008

Sat, 01/26/2008 - 15:57

Ausschreibung
Bewerbungsfrist für Deutscher Klangkunst-Preis 2008 läuft

Köln/Marl (ddp-nrw). Zum vierten Mal vergeben das Kulturradio WDR 3, das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl und der
Bundesverband Initiative Hören den Deutschen Klangkunst-Preis. Er wird an künstlerische Arbeiten verliehen, die sich gezielt mit
radiophoner und raumbezogener Klangkunst befassen, wie ein Sprecher des WDR am Dienstag in Köln mitteilte.

Der Deutsche Klangkunst-Preis soll die Weiterentwicklung des Genres Klangkunst fördern und die Auseinandersetzung mit der
akustischen Umwelt und dem akustischen Raum intensivieren.

Die Jury des Deutschen Klangkunst-Preises 2008 verleiht drei Preise für Klangkunstarbeiten, einen Ehrenpreis für das künstlerische
Gesamtwerk, einen Ehrenpreis für die Vermittlung und Förderung der Klangkunst sowie einen WDR 3 Produktionspreis für das Studio
Akustische Kunst des WDR.

Teilnahmeberechtigt sind alle Künstler, die ihren ersten Wohnsitz in Deutschland haben und die bereits in der Vergangenheit
Klangkunstarbeiten erstellt haben. Der Nachweis ist durch die Bewerbungsunterlagen zu erbringen.

Die Bewerbungen müssen bis zum 28. März 2008 beim Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Deutscher Klangkunst-Preis, Rathaus, 45765 Marl eingereicht werden.

Fragen und Kontakt: Bewerbung@klangkunstpreis.de
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Den Flyer zur Ausschreibung und zum Anmeldeformular Deutscher Klangkunst-Preis 2008 finden Sie unter Dokumentation.

Marler MEDIEN-Raum-Preis 2008

Sat, 01/26/2008 - 15:57

Mit dem Wettbewerb “MEDIEN Raum” soll der Strukturwandel im nördlichen Ruhrgebiet durch die Medienkunst unterstützt werden. Der Aufbruch in der Region an Emscher und Lippe mit seinen raumplanerischen und ökologischen Zielen wird zum Gegenstand der
Erarbeitung eines medien-künstlerischen Konzeptes gemacht, das in einer engen Kooperation mit einer Bevölkerungsgruppe
(Schulklasse, VHS-Kurse o. ä.) als einmalige Veranstaltung (Performance, Aktion, Diskussion, Workshop o.ä.) oder als fest installierte Arbeit realisiert werden soll. Aus den am Marler Video-Installations-Preis und am Deutschen Klangkunst-Preis teilnehmenden
Künstler/innen sowie aus weiteren Vorschlägen der Juroren soll der Preisträger ermittelt werden. Auch ist es möglich, sich nur für den MEDIEN Raum-Preis zu bewerben.

Es wird ein/e Künstler/in gesucht, der/die für 12 Monate Projektlaufzeit eine Vergütung von 1.000,– ˆ pro Monat zzgl. MwSt. erhält. Gefordert wird die Erarbeitung eines künstlerischen Konzeptes und dessen Umsetzung, das die Landschaft und deren Umstrukturierung im weitesten Sinne begleitet, hinterfragt und ästhetisch bereichert. Der beteiligten Bevölkerung soll die landschafts-bezogene
Kompetenz des Konzeptes nahe gebracht und das künstlerische Vorgehen vermittelt werden, um sie zu einem eigenen kreativen Denken und Handeln zu befähigen.

Es wird erwartet, dass nach 6 Monaten ein Zwischenbericht über die Entwicklung des Konzeptes und die Art der Zusammenarbeit mit der Bevölkerung vorgelegt wird. Sachkosten für die Realisierung sollen den Betrag von 5000,– ˆ zzgl. MwSt. nicht überschreiten, wobei dieser Betrag ebenfalls zur Verfügung gestellt wird. Hilfestellung in der Vermittlung und der Zusammenarbeit mit der
Bevölkerungsgruppe werden geleistet.

Die Emschergenossenschaft trägt als Wasserwirtschaftsunternehmen in vielerlei Hinsicht dazu bei, den Strukturwandel zu bewältigen und ermöglicht auch die Durchführung dieses Wettbewerbs.

Bewerbungen sind bis zum 28. März 2008 (Datum des Poststempels) an das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Rathaus, 45765 Marl, einzusenden. Eine persönliche Abgabe im Skulpturenmuseum Glaskasten ist bis zum 30. März 2008, 18.00 Uhr, möglich.

Der MEDIEN Raum-Preis wird am 15. Juni 2008 verliehen.

Mit der Anmeldung werden gleichzeitig die hier aufgeführten Richtlinien anerkannt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit der Vorbereitung und der organisatorischen Durchführung des MEDIEN Raum-Preises ist das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl - Rathaus, 45765 Marl, Fon: 02365 / 992631, Fax 02365 / 992603, E-mail: skulpturenmuseum@marl.de, Internet:
www.marl.de/skulpturenmuseum (Stichwort: Videokunst/Medienkunst) betraut.

Marler Video-Installations-Preis 2008

Sat, 01/26/2008 - 15:57

5. Marler Video-Installations-Preis 2008

Wettbewerbsbedingungen

1. Der 5. Marler Video-Installations-Preis wird für eine bis maximal drei Video-Installationen vergeben, die sich durch
a) künstlerische Qualität,
b) ökonomischen Umgang mit den elektronischen Medien und
c) Qualität der räumlichen Gestaltung und der technischen Umsetzung
auszeichnen.

2. Teilnahmeberechtigt sind Künstler/innen, die ihren ersten Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland und sich in der Vergangenheit mit der künstlerischen Bearbeitung elektronischer Medien auseinandergesetzt haben. Der Nachweis ist in dem mit einzureichenden
künstlerischen Lebenslauf zu erbringen.

3. Einzureichen sind allein Konzepte für neue, bisher noch nicht realisierte Video-Installationen / Video-Skulpturen. Jede/r Künstler/in darf nur ein Konzept einreichen. (Er/sie kann aber darüber hinaus an einer weiteren Gemeinschaftsproduktion als Mitproduzent/in
beteiligt sein, nicht jedoch federführend.) In den eingereichten Unterlagen müssen alle Produzenten/innen genannt und mit der
Einreichung einverstanden sein. Federführend muss ein/e Künstler/in genannt werden.

4. Das eingereichte Konzept muss enthalten:
a) Name und Adresse des/r einreichenden, federführenden Künstler/in,
b) Namen und Adressen der beteiligten Künstler/innen/Personen,
c) eine detaillierte künstlerische Beschreibung,
d) eine Konstruktions- und Aufbaubeschreibung,
e) eine Beschreibung des Einsatzes der elektronischen Medien sowie die dazugehörigen technischen Erläuterungen,
f) eine gezeichnete oder animierte Ansicht der Arbeit in ausstellungstauglicher Qualität und mindestens ein reprofähiges Foto,
g) den künstlerischen Lebenslauf der beteiligten Künstler/innen aus dem die bisherige Arbeit an Kunstwerken mit den neuen Medien hervorgeht,
h) eine seriöse, detaillierte und nachvollziehbare Kostenkalkulation. (Hierbei sollte der Kaufpreis der technischen Geräte Verwendung finden, da bei Realisierung und Ausstellung der Erwerb der Geräte meist günstiger ist als deren Ausleihe.)
Darüber hinaus sind alle weiteren schriftlichen, zeichnerischen und darstellenden, zur Veranschaulichung der Arbeit nützlichen
Unterlagen willkommen. (Foto-grafien, Videos etc. Sollten digitale Materialien eingereicht werden, zeichnet der/die Einreicher/in für deren Lesbarkeit verantwortlich.)
Dreidimensionale Entwürfe/Modelle sind nicht zugelassen.
Die eingereichten Unterlagen verbleiben im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl. Sie dürfen einer weiteren Verwendung jedoch nur mit der Zustimmung des/der Autors/in zugeführt werden. Die Urheberrechte verbleiben bei den Autoren.

5. Bei Bedarf wird vom Veranstalter eine Vorauswahl-Kommission eingesetzt, die
a) die technische Machbarkeit überprüft,
b) den finanziellen Aufwand abschätzt und
c) eine erste Bewertung vornimmt.

6. Für die endgültige Beurteilung der Wettbewerbskonzepte beruft der Veranstalter eine 6köpfige Fachjury.

7. Die Jury ermittelt bis zu drei Preisträger/innen. Die ausgezeichneten Konzepte werden realisiert und in einer Ausstellung präsentiert. Zur Realisierung der drei Arbeiten stehen insgesamt maximal 15.000,– ˆ zur Verfügung. Die ausgezeichneten Arbeiten sollen auf einer Ausstellungstournee in wichtigen Ausstellungshäusern gezeigt werden. Die Rechte an den Konzepten und die Arbeiten einschließlich der hierfür angeschafften Geräte bleiben im Besitz der Künstler/innen.

8. Ferner ist beabsichtigt, eine der zu realisierenden Arbeiten, die von der Jury ausgewählt wird, für ein Preisgeld von 5.000,– ˆ durch das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl anzukaufen.

9. Ferner wählt die Jury aus den eingereichten Konzepten maximal weitere 20 aus, die, in Konzeptform ausstellungstechnisch
aufbereitet, ebenfalls in der Aus-stellung gezeigt werden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Für die eingereichten Materialien und Unterlagen übernimmt der Veranstalter keine Haftung.

10. Die Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 29. Februar 2008 (Datum des Poststempels) an das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl,
Rathaus, 45765 Marl, einzusenden. Eine persönliche Abgabe im Skulpturenmuseum Glaskasten ist bis zum 2. März 2008, 18.00 Uhr, möglich.

11. Der 5. Marler Video-Installations-Preis für Deutschland wird am 15. Juni 2008 in Marl verliehen.

12. Mit der Anmeldung zur Teilnahme am Marler Video-Installations-Preis für Deutschland werden gleichzeitig die hier aufgeführten Richtlinien anerkannt.

13. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mit der Vorbereitung und der organisatorischen Durchführung des Marler Video-Installations-Preises ist das Skulpturenmuseum
Glaskasten Marl - Rathaus, 45765 Marl, Telefon: 02365 / 992631, Fax 02365 / 992603, E-mail: skulpturenmuseum@marl.de, Internet: www.marl.de/skulpturenmuseum (Stichwort: Videokunst/Medienkunst) betraut.

Organisation und Durchführung:

Skulpturenmuseum Glaskasten Marl
Rathaus
45765 Marl

2010-Logo

Jury:
Birgit Hauska
SK Stiftung Kultur, Medienkunst und Film, Köln
Echo Ho
Kunsthochschule für Medien Köln
Uwe Kammann
Adolf Grimme Institut GmbH, Marl
Prof. Dr. Helen Koriath
Universität Osnabrück
Magdalena von Rudy
Preisträgerin 12. Marler Video-Kunst-Preis
Dr. Uwe Rüth
Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

Marler Video-Kunst-Preis 2008

Sat, 01/26/2008 - 15:57

13. Marler Video-Kunst-Preis 2008

Wettbewerbsbedingungen

Der 13. Marler Video-Kunst-Preis wird von der Stadt Marl - Skulpturenmuseum Glaskasten - in Zusammenarbeit mit dem Adolf Grimme Institut, dem WDR Fernsehen, Köln und der Kunsthochschule für Medien Köln durchgeführt.

1. Der Marler Video-Kunst-Preis wird für eine Arbeit vergeben, die sich durch

a) medienspezifische Umsetzung, b) Abgrenzung von einfachen Video-Dokumentationsarbeiten, c) künstlerische Qualität, d) Qualität der technischen Bearbeitung

auszeichnet.

2. Teilnahmeberechtigt sind Künstler/innen, die ihren ersten Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben. Nicht teilnehmen darf die aktuelle Preisträgerin des Vorjahres, die gemäß Ziffer 8 Mitglied der Jury ist.

3. Jede/r Künstler/in darf für den Wettbewerb nur eine Arbeit einreichen, die aus einem Video-Band/einer DVD besteht. An Gemeinschaftsproduktionen als Mitproduzenten/innen beteiligte Künstler/innen dürfen keine weitere Arbeit einreichen. Aus den zu dem Band eingereichten Unterlagen müssen alle Produzenten/innen zweifelsfrei hervorgehen.

Das Video-Band/die DVD muss mit dem Namen und der Adresse des/der Künstlers/in, dem Titel und den üblichen technischen Angaben (Laufzeit, System, Farbigkeit u.a.) gekennzeichnet sein.

4. Wettbewerbsbeiträge können im Fernsehstandard entweder als Video-Bänder im Format VHS und S-VHS sowie auf DVD eingereicht werden. Sollte der Beitrag von der Jury in die Ausstellung aufgenommen werden, sind von dem/der Künstler/in zwei Kopien auf DVD bereitzustellen. Für die Lesbarkeit digitaler Medien zeichnet der/die Einreicher/in verantwortlich.

5. Die Wettbewerbsbeiträge müssen im Zeitraum vom 6. März 2006 bis 28. Februar 2008 entstanden sein. Bei Zweifeln muss der/die Künstler/in den Nachweis führen.

6. Dem Band/der DVD müssen - ein kurzer künstlerischer Lebenslauf, - mindestens ein Foto aus dem/der eingereichten Video/DVD in reproduktionsfähiger Qualität und - eine kurze Inhaltsangabe der Arbeit beigefügt sein.

Diese Unterlagen verbleiben im Museum. (Sollten Unterlagen auf digitalen Speichermedien eingereicht werden, sind unbedingt der Dateityp und das ver-wendete Programm anzugeben.) Für die Lesbarkeit digitaler Daten zeichnet der/die Einreicher/in verantwortlich.

7. Bei Bedarf wird vom Veranstalter eine Vorauswahl-Kommission eingesetzt.

8. Für die Beurteilung der Wettbewerbsproduktionen beruft der Veranstalter eine Jury, die sich in der Regel aus je einem/r Vertreter/in des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl, des Adolf-Grimme-Institutes, der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten Deutschlands, der Kunsthochschule für Medien Köln, einem/r Künstler/in (der aktuellen Preisträgerin des Vorjahres) sowie bis zu zwei weiteren Fachleuten zusammensetzen soll.

9. Die Jury ermittelt einen/eine Preisträger/in, der/die mit einer Urkunde ausgezeichnet wird. Weiterhin erhält der/die Preisträger/in im folgenden Jahr eine Einzelausstellung im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl. Außerdem vergibt die Jury ehrende Anerkennungen für weitere überdurchschnittliche Arbeiten.

10. Neben der Ermittlung der Preisträgerin bzw. des Preisträgers stellt die Jury aus den eingesandten Arbeiten max. 20 Video-Bänder/DVDs für die sich anschließende Ausstellung im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zusammen. Zu dieser Ausstellung erscheint ein Katalog. Die Ausstellung wird anschließend in weiteren Ausstellungshäusern in Deutschland zu sehen sein.

11. Die Jury vergibt ein von der Kunsthochschule für Medien Köln eingerichtetes vierwöchiges Arbeitsstipendium. Als Gast der Hochschule kann der/die Stipendiat/in deren technische Einrichtung für vier Wochen kostenlos nutzen. Hierzu sind technische Kenntnisse zur Bedienung der Geräte notwendig. Die Kunsthochschule gewährt dem Gast darüber hinaus eine finanzielle Unter-stützung von 1.000,– ˆ.

12. Die DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung, Dortmund) wird eine dem Thema ihres Hauses angepasste Auswahl/die Arbeit eines/r Künstlers/in der Ausstellung zum 13. Marler Video-Kunst-Preis in ihren Räumen präsentieren. Hierbei soll der Mensch im Mittelpunkt einer durch Technik und Arbeit geprägten Welt stehen.

13. Alle zum Wettbewerb eingereichten Video-Bänder/DVDs werden ab Eintreffen beim Ausrichter für die Dauer der Veranstaltung einschließlich des Rücktransportes gegen Verlust, Beschädigung usw. versichert. Der Versicherungswert für jede/s eingereichte Band/DVD beträgt 50,– ˆ.

14. Die Wettbewerbsbeiträge sind bis zum 29. Februar 2008 (Datum des Poststempels) an das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Rathaus, 45765 Marl, einzusenden. Eine persönliche Abgabe im Skulpturenmuseum Glaskasten ist bis zum 2. März 2008, 18 Uhr, möglich.

15. Der 13. Marler Video-Kunst-Preis wird am 15. Juni 2008 in Marl verliehen.

16. Die eingereichten Arbeiten werden bis spätestens 31. August 2008 zurück geschickt.

17. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

18. Mit der Anmeldung zur Teilnahme am 13. Marler Video-Kunst-Preis werden gleichzeitig die hier aufgeführten Richtlinien anerkannt.

Mit der Vorbereitung und organisatorischen Durchführung des Marler Video-Kunst-Preises ist das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl - Rathaus, 45765 Marl, Telefon: 02365 / 992631, Fax:02365 / 992603, E-mail: skulpturenmuseum@marl.de, Internet: www.marl.de/skulpturenmuseum (Stichwort: Videokunst/Medienkunst) betraut.

Artist in Residence

Sat, 01/26/2008 - 15:57

Are you an artist with an interest or experience working with sustainability issues? Would you like to create art, which depicts or prmotes Sustainable Consumption and Production (SCP) themes for presentation to interested audiences?

As our artist in residence you will benefit from the international and dynamic CSCP team as well as from our network of sustainability
professionals and organisations. In addition, the CSCP location at the Wuppertal Huppertsbergfabrik offers unique opportunities to network with other artists working with a variety of mediums including paint, music and film production. During your stay at the CSCP you will
receive a good insight into the field of sustainability with a particular focus on the area of sustainable consumption and production.
Examples for art projects of interest to the CSCP include photo layouts depicting sustainable lifestyles in German households,
models/graphics exploring models of sustainable building and construction, theatre/dance projects presenting sustainability in Asian
factory settings, movies/video clips on biodiversity, paintings on climate change and many more.

Your artistic project should last approximately 3-6 months in which at least one day per week is spent at the CSCP. You work should be presented in a manner that promotes sustainable consumption and production in a motivating, positive and engaging light.
Owing to the international nature of both our work and workplace good English skills are mandatory at CSCP.

We would welcome your questions or application which should include an idea sketch and your CV. Correspondence should be directed to gabriele.eigen@scp-centre.org.
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Wissenschaftlichen Mitarbeiters/in Universität ...

Sat, 01/26/2008 - 15:57

Am IGMA (Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen) der Fakultät für Architektur und Stadtplanung ist frühestens zum 01.04.08 die Stelle eines/r

Wissenschaftlichen Mitarbeiters/in

der Entgeldgruppe TV-L 13 (50%) befristet auf 3 Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung um weitere 3 Jahre zu besetzen. Die Aufstockung auf eine ganze Stelle ist frühestens zum 01.07.08 möglich und erwünscht.

Aufgaben: Verantwortungsbewusste Mitarbeit in der konzeptionellen Entwurfslehre, in architekturtheoretischen Seminaren und bei der Redaktion institutseigener Publikationen (Igmade.edition). Zudem soll der/die neue Mitarbeiter/in die Öffentlichkeitsarbeit des Instituts übernehmen. Vorausgesetzt wird ein hohes Interesse an der Entwicklung experimenteller Entwurfsthemen, sowie am Schreiben und Redigieren wissenschaftlicher Texte. Erwartet werden fortgeschrittene Kenntnisse in Architektur- und Kulturtheorie.

Voraussetzungen: Abgeschlossenes Universitätsstudium der Fachrichtung Architektur. Studiennachweise in geisteswissenschaftlichen Fächern sind ebenso vorteilhaft wie erfolgte Praktika in Fachredaktionen oder Lektoraten etc.

Bewerbungsfrist 25.01.2008. Bewerbungsschreiben an: Prof. Dr. phil. Gerd de Bruyn, Institut Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen, Keplerstraße 11, 70174 Stuttgart. Mail: sekretariat@igma.uni-stuttgart.de
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Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.

im November wird der europäische Medienpreis CIVIS ...

Sat, 01/26/2008 - 15:57

Von: “Info Civis”
Datum: 23. Oktober 2007 16:42:19 MESZ
An: “Info Civis”
Betreff: Young CIVIS Media Prize 2008

Sehr geehrte Damen und Herren!

im November wird der europäische Medienpreis CIVIS ausgeschrieben. Der
CIVIS Medienpreis zeichnet herausragende Programmleistungen in Hörfunk
und Fernsehen aus, die besonders geeignet sind, das friedliche
Zusammenleben in der europäischen Einwanderungsgesellschaft zu fördern.

Diesem Schreiben habe ich eine Datei mit Informationen über den Young
CIVIS Media Prize beigefügt. Der Nachwuchspreis wird im Jahr 2008 erneut
als Teil des CIVIS Medienpreises vergeben. Die ausführlichen
Wettbewerbsunterlagen erhalten Sie im November. Zudem finden Sie
detaillierte Informationen auf der Internetseite der CIVIS medien
stiftung.

Bei Fragen erreichen Sie mich unter der Telefonnummer +49 (0) 221 277
587 15.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich B. Schneider

CIVIS medien stiftung GmbH
Breite Straße 48-50
50667 Köln
Deutschland

Tel: +49/221/277 587-0
Fax: +49/221/277 587-16
civismedia.eu
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Wir laden herzlich ein zu den ‘Offenen ...

Sat, 01/26/2008 - 15:57

Offene Ateliers

Wir laden herzlich ein zu den ‘Offenen Ateliers’ am
Sonntag den 2. Dezember von 12-18 Uhr

Rahmenprogramm:
15 Uhr/ Haus 3:
Kleines Flügelkonzert des Pianisten Peter Grauer
14 - 16 Uhr/ Haus 2:
Kinderworkshop ‘Eat-Art’ mit Hildegard Büchner
12 - 18 Uhr/ Haupthaus:
Kaffee & Kuchen
Ganztägig: Frage-Rallye zum Mitmachen

Ort: Atelierhaus Aachen, Süsterfeldstraße 99, 52072 Aachen
Tel. 0241/ 874527 www.atelierhausaachen.de

Info:
Am Sonntag den 2. Dezember, 12-18 Uhr, öffenen 33 Künstler des
Atelierhauses Aachen ihre Ateliers. Es besteht Gelegenheit, spannende
Einblicke in aktuelle Werkentwicklungen zu erhalten und sich mit den
Künstlern in ungezwungener Atmosphäre über ihre Arbeit auszutauschen.

Folgende Künstler öffnen ihre Ateliers:
Gerd Beisbarth, Hildegard Büchner, Claudia Breuer, Barbara Brouwers, Uli
Freude, Marlies Diemont, Bernward Frank, Markus Frings, Dorthe Goeden,
Axel Goeke, François du Plessis, Peter Grauer, Roland Hermanns, Birgitta
Jacoby, Annely Kall, Marlene Kapitza-Meyer, Inga Heidrun Kühl, Anja
Landen, Odine Lang, Sonja Mischor, George Pavel, Zitta Ring-Pavel,
Monika Petschnigg, Tanja Rauschtenberger, Fritz Rohde, Henry Rosenthal,
Dagmar Schlosser, Kirsten Schürmann, Trixi Schröder, Barbara
Schulte-Zurhausen, Bernhard Volk, Antje Warnstorff, Christel Wermuth.

Zudem findet ein interessantes Rahmenprogramm statt: Der Pianist Peter
Grauer trägt ein kleines Flügelkonzert vor und die Künstlerin Hildegard
Büchner lädt zum Kinderworkshop unter dem Motto ‘Eat-Art’ ein,
Kunstwerke zu gestalten, die im Anschluss gegessen werden dürfen.
Neben Kaffee und Kuchen im Haupthaus sind Besucher eingeladen sich an
einer Ralley zu beteiligen, bei der es eine Kleinigkeit zu gewinnen gibt.

künstlerischen Mitarbeiters/in für Bildende Kunst

Sat, 01/26/2008 - 15:57

An der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig ist in der
Fachrichtung Medienkunst zum 01.04.2008 die Stelle eines/r:

künstlerischen Mitarbeiters/in für Bildende Kunst
Kennzahl Me/46/07(befristet zunächst bis 31.03.2009, Teilzeit,
Entgeltgruppe 13 TV-L)

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die mit dem Diskurs der
zeitgenössischen Kunst vertraut ist und einen relevanten
künstlerischen Standpunkt nachweisen kann. Besonders erwünscht ist
die künstlerische Arbeit mit audiovisuellen Medien.

Der Aufgabenbereich umfasst die Mitarbeit und Lehre im Grund- und
Hauptstudium des Studienganges Medienkunst, insbesondere in der
Klasse für Medienkunst.

Aufgaben:
- Vermittlung des gesamten für die künstlerische Ausbildung
relevanten Spektrums der zeitgenössischen Kunst unter
Berücksichtigung kontext- und medienspezifischer Fragestellungen.
- Koordinierung und Betreuung studentischer Projekte in der Klasse
für Medienkunst
- Konzeption, Organisation, Koordinierung, Betreuung von
Ausstellungen, Projekten und Exkursionen im Kontext der Klasse für
Medienkunst.
- organisatorische Arbeiten im Rahmen der Klasse, des Studienganges
sowie der Hochschule.
- Lehre im Grundstudium.

Voraussetzungen:
- Abgeschlossene einschlägige Hochschulausbildung oder adäquate
künstlerische Ausbildung.
- pädagogische Eignung.
- hohes Maß an Initiative, Organisationstalent und Engagement.
- Erfahrungen im Bereich der künstlerischer Praxis und des
Ausstellungskontextes.

Motivation in der Vermittlung von kunsttheoretischen Kenntnissen
sowie die Mitwirkung in Hochschulgremien und der Selbstverwaltung
werden als verbindlich vorausgesetzt.

Es handelt sich um eine befristete Teilzeitstelle (24 Stunden pro
Woche) in der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Befristung erfolgt
entsprechend den Bestimmungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
Die Bewerberinnen/Bewerber müssen die Einstellungsvoraussetzungen
gem. § 48 des Sächsischen Hochschulgesetzes erfüllen. Die Hochschule
strebt einen hohen Anteil von Frauen im wissenschaftlichen und
künstlerischen Bereich an. Qualifizierte Künstlerinnen werden
ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen
Schwerbehinderter werden bei
gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Weitere Informationen über die Hochschule können unter
www.hgb-leipzig.de abgerufen werden.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Darstellung des
künstlerischen Entwicklungsweges, Zeugniskopien und Dokumentation
der eigenen künstlerischen Tätigkeit sind unter Angabe der Kennzahl
Me / 46 / 07

bis zum 30.11.2007 zu richten an:
Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Sachgebiet Personal
Wächterstraße 11
04107 Leipzig

_____________________________________________________________________ ______ Prof. Christin Lahr | lahr@hgb-leipzig.de | www.hgb-leipzig.de
/> _____________________________________________________________________ ______ Hochschule fuer Grafik und Buchkunst/Academy of Visual Arts
Waechterstrasse 11, D-04107 Leipzig, Postfach 10 08 05, D-04008
Leipzig
Telefon +49-341-2135-188

HospitantInnenfür die Bereiche Regie oder ...

Sat, 01/26/2008 - 15:57

Das Schauspiel Köln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt – und auch für spätere Zeiträume – HospitantInnenfür die Bereiche Regie oder Dramaturgie.

HospitantInnen arbeiten im Rahmen einer der Produktionen und müssen mindestens 8 Wochen Zeit mitbringen. Eine Hospitanz wird nicht vergütet. RegiehospitantInnen begleiten den Probenprozess, assistieren den RegieassitentInnen und RegisseurInnen – z.B. bei Requisiten, Toneinspielungen und Textarbeit und sind direkt am Entstehungsprozess der Inszenierung beteiligt. DramaturgiehospitantInnen assistieren den DramaturgInnen. Selbstständig recherchieren sie Themen in Zusammenhang mit der jeweiligen Produktion und beschaffen Literatur / Medien. Darüber hinaus sind auch sie aktiv am Entstehungsprozess der Inszenierung beteiligt und besuchen auch Proben.

Das Schauspiel Köln, unter der neuen Intendanz von Karin Beier, zeigt spannende RegisseurInnen aus Deutschland und dem europäischen Ausland, neue Theaterformen und zahlreiche Uraufführungen von interessanten Autoren. In allen drei Spielstätten, dem Schauspielhaus, der Schlosserei und der Halle Kalk, die ab Oktober wiedereröffnet und kontinuierlich bespielt wird, bietet das Schauspiel neben dem klassischen Repertoire spartenübergreifende Abende zwischen Tanz, Bildender Kunst, Musik und Schauspiel.

Bewerbungen (gerne per E-Mail) bitte an

Lucie Ortmann
Dramaturgie
Schauspiel Köln
Offenbachplatz
D-50667 Köln
Tel.: +49-(0)221 / 221 28315
Fax: +49-(0)221 / 221 28475
E-Mail: lucie.ortmann@stadt-koeln.de
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